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Öffentliche Stimmen
Musikalischer
Streifzug durch
die Epochen
Tre
Amlche" bietet munteren Abend für die Sinne -sape-
MüNSTER-ALBACHTEN.
Wein,
Weib und Gesang - mit dem Titel des Konzerts, das die Gruppe
"TreAmiche"
am
Samstagabend im Haus der Begegnung in Albachten gab, lässt sich der muntere
Abend
in der Tat hervorragend zusammenfassen. 50 [es waren an die 100!] Zuhörer waren gekommen, die sich den
"Abend für die Sinne", den die drei Sängerinnen versprachen, nicht
entgehen lassen wollten. Tre
Amiche, das sind Friederike Schepper-Lambers (Mezzosopran), Angelika
Matthaei
(Mezzosopran) und Marietta Schwenger (Piano, Alt). Das
gut gelaunte
Trio
nahm die Zuhörer mit auf einen Streifzugdurch die Epochen, von der Renaissance
bis zur Moderne. Ob heiter, spitzbübisch-beschwingt oder melanchoIlisch:
Facettenreich und mit augenzwinkerndem Humor bescherte das Trio so manche
stilistische Überraschung.
Das
Thema Wein spielte dabei nicht nur im musikalischen Programm eine Hauptrolle,
sondern auch in den Gläsern der Gäste - denn selbstverständlich
gab
es den Rebensaft auch während des Konzerts und in den Pausen zu probieren.

Facettenreich
und mit Humor bescherte das Trio so manche stilistische Überraschung. Foto:
sape
Montag,
11. Juli 2011
NR,158
RMW01 - Westfaelische Nachrichten Münster
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Immer
wieder ergreifend
Münster - Kerzenlicht
flackert von den Säulen, mit den Besuchern kommt schnell die Wärme, ganz
langsam verwandelt sich der hereingetragene Schnee auf dem Kirchenboden in
kleine Pfützen. Wie in eine andere Welt traten die Besucher zum traditionellen
Quempas-Singen des Philharmonischen Chors am Samstag in die Petrikirche ein,
leise, fast vorsichtig.
Schon eine halbe Stunde vor Beginn des ersten Konzerts ist
keine Bank mehr unbesetzt. Als dann endlich die Lichter erlöschen und der 80-köpfige
Chor einsetzt, sind Kälte und Alltag nur noch Zaungäste. Das
Traditionskonzert, mittlerweile im 28. Jahr, läutet offiziell Weihnachten ein.
Wie auch in den letzten Jahren erhielt der Chor tatkräftige Unterstützung
durch das Blechbläser-Ensemble Embrassy und den Kinderchor des Gymnasiums
Paulinum. Als die Kinder die Kerzen des Adventskranzes entzündet hatten,
stimmte auch die Menge in die Choräle ein. Das Motto in diesem Jahr:
„Romantische Weihnacht“. Neben traditionellen Weihnachtsliedern wie dem
obligatorischen „Es ist ein Ros entsprungen“ und „Stille Nacht“ standen
daher auch Motetten und Lieder von Bruckner, Brahms oder Reger auf dem Programm.
Richtig feierlich wurde es beim Finale, als sich die schweren Kirchentüren öffneten
und der Kinderchor mit Kerzen durch die dunkle Kirche schritt, sich im Raum
verteilte und aus allen Ecken den traditionellen Quempas begann: „Den die
Hirten lobeten sehre - Quem pastores laudavere“.
Am Ende leuchteten nicht nur die Kinderaugen. So mancher fühlte
sich wieder wie ein Kind und spürte die Vorfreude aufs Weihnachtsfest. ...
Franz-Josef Sandhage genießt mit seiner Ehefrau seit mehreren Jahren die
Tradition. „Wir kommen wann immer wir können und es ist immer wieder
ergreifend!“
VON DANIELA
ELSNER
Westfälische Nachrichten, 21. Dezember 2009
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Musikalische Reise durch die Botanik
Konzert in der Christuskirche bot Volkslieder, Folk, Pop und viel
Information
-nha- Münster-Wolbeck. In die vielfältige Welt der Blumen entführte am
Sonntagabend das Terzett „Tre Amiche“. Unter dem Motto „Rosen, Tulpen,
Nelken ...“ spannten die Mezzosopranistinnen Angelika Matthaei und Friederike
Schepper-Lambers und Marietta Schwenger, Alt, einen weiten Bogen von der
Renaissance über die Klassik, boten Volkslieder und Folkstücke bis zur
modernen Jazz- und Popmusik.
Die vorzügliche
Liedauswahl ergänzten sie durch sowohl unterhaltsame als auch informative Überleitungen,
die das Publikum durch die charmante Art der Sängerinnen so manches Mal zum
Schmunzeln brachten. So erfuhren die rund 50 Zuhörer in der Christuskirche viel
über die symbolische Bedeutung der Blumen. Neben der altbekannten Rose, dem
Zeichen der leidenschaftlichen Liebe, und dem wohlriechendem Lavendel wurde auch
das „tugendhafte“ Veilchen besungen, wie in Mozarts „Das Veilchen“.
Dargeboten wurden die abwechslungsreichen Lieder sowohl in solistischer Form als
auch in dreistimmigen Sätzen und mit Klavierbegleitung durch Marietta
Schwenger.
Nach Volksliedern aus
Lothringen und Franken begann der moderne Teil des Gesangsabends mit englischen
Folkstücken und Pop- und Jazzsongs. Für „Scarborough Fair“ in der Version
von Simon & Garfunkel und „Where have all the flowers gone“ von Pete
Seeger, zwei Anti-Krieglieder aus den 60ern, hatte sich das Terzett Unterstützung
von Matthaeis Sohn Alexander geholt, der auf der Gitarre stimmungsvoll
begleitete. Neben melancholischen Liedern wie dem Tango „Chiquilin“, und „The
willow tree“ standen auch amüsante Lieder auf dem Programm, wie „Es grünt
so grün“ aus dem Musical „My Fair Lady“, bevor der gelungene Abend, zu
dem Pfarrerin Helga Wemhöner begrüßt hatte, mit einem vielstimmigen „Guten
Abend Gute Nacht“ schloss.
WN – Dienstag, 15.
September 2009
Münstersche Zeitung - 25. Mai 2009
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Maiglöckchen
und Mozarts Veilchen
Das
Gesangstrio „Tre Amiche“, bestehend aus Angelika Matthaei, Marietta
Schwenger und Friederike Schepper-Lambers (v. l.), überzeugte im „Haus der
Begegnung“ mit einem beachtlichen Repertoire.
Münster-Albachten
- Es war ein musikalischer Rundumschlag, ganz im Zeichen der genreübergreifenden
Blumensymbolik („Rosen, Tulpen, Nelken“): Nicht nur überzeugte das bestens
eingestimmte Gesangstrio „Tre Amiche“ im „Haus der Begegnung“ mit
facettenreichen Darbietungen von der Renaissance bis zum Pop, die drei
Freundinnen kleideten zudem ihre musikalische Zeitreise in eine wirkungsvolle
Dramaturgie.
Angefangen
von zu Herzen gehenden Stücken aus dem 15. Jahrhundert („La Pastorella“)
und dem Barock, zunächst ausschließlich a cappella, zitierten Marietta
Schwenger (Alt und Klavierbegleitung), Friederike Schepper-Lambers (Mezzosopran)
und Angelika Matthaei (Mezzosopran) bewährtes Liedgut aus der Klassik und
Romantik mit Klavierbegleitung: Da durfte Mozarts Veilchen ebenso wenig fehlen
wie das Mailied von Schubert und Mendelssohns „Maiglöckchen und die Blümelein“
- alles mitsamt sachkundiger Erläuterung.
Ob Folk, Pop oder Jazz, ob heiter, spitzbübisch-beschwingt oder melancholisch:
Facettenreich und mit augenzwinkerndem Humor bescherte das seit elf Jahren
bestehende Trio so manche stilistische Überraschung. Dabei tauchte das Publikum
tief ein in die bunte Welt der Botanik und ihre vielschichtige Bedeutung.
Neben dem Liebessymbol Rose, zweifelsohne am häufigsten zitiert - in einem
lothringischen Volkslied, dem schottischen „Red, Red Rose“ und einem
vertonten Gedicht von Gertrude Stein - ging es um Lavendel, um Trauerweiden, um
einen Liebesbaum („Sweethearttree“), und, und, und.
Zu Blumenkindern mutierten die drei Solistinnen, als sie die Flower-Power-Ära
(„Scarborough Fair“, „Where Have all the Flowers Gone“) streiften. Im
zeittypischen Fingerpicking-Stil sorgte Alexander Matthaei für
Gitarrenbegleitung.
Nicht weniger souverän kamen Vokal-Jazz, Musical-Auszüge („My Fair Lady“)
und ein Piazolla-Titel daher, stets garniert mit einer gehörigen Prise
Entertainment. Alles in allem zeugte dieser Konzertabend von beachtlicher
stilistischer Vielfalt.
von
THOMAS
USSELMANN Westfälische Nachrichten - 25. Mai 2009
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Telgte. Zum Internationalen Frauentag waren am Samstag der
Frauen-Jazzchor „Vocalisa“ aus Münster und das Terzett „Tre Amiche“
ins Bürgerhaus Bürgerhaus gekommen. Sie verwöhnten die vielen Konzertbesucher mit
wunderbaren Melodien von der Renaissance bis zur Moderne, von Klassik bis
Jazz. Die städtische Gleichstellungsbeauftragte Tanja Schnur, die selbst
auch dem „Vocalisa“-Chor angehört, hatte zu dem Konzert eingeladen.
„Ich bin mehr wert“, lautete das Motto des Aktionstags. Im Foyer des Bürgerhauses
konnten sich die Besucherinnen und Besucher an Info-Ständen über
Gleichstellungsarbeit erkundigen.
„Vocalisa“ gehört seit fast 13 Jahren zu den führenden Ensembles dieses
Genres und blickt auf eine erfolgreiche Konzerttätigkeit zurück. Mit einem
unheimlich erfrischenden Programm sangen sich die 24 Frauen in die Herzen des
Publikums. Da erklangen unter der Leitung von Elisabeth Tuchmann exzellente
Jazz-Arrangements von klassischen Standards über brasilianischen Bossa-Nova
bis hin zu mitreißenden Swing-Melodien. Hier verband sich künstlerische
Kompetenz mit Gefühlstiefe. Der Saal verwandelte sich so in einen glitzernden
amerikanischen Jazz-Palast.
Mit „Aquarius“ erlebte man eine Reminiszenz an die Zeit der
„Blumenkinder“ und des Widerstandes gegen den Vietnam-Krieg. Musik als
Ausdruck des Kampfes gegen Ungerechtigkeiten und unmenschliche Zustände
erstrahlte in kraftvollem, vielstimmigem Gewand.
Mit „Eine kleine Sehnsucht“ von Friedrich Hollaender gab es einen Ausflug
in alte UFA-Zeiten. Selbst Nina Hagen hatte mit ihrem „Fisch im Wasser“
bei solch facettenreichem Programm einen Platz.
Eine klangliche Bereicherung war das Terzett „Tre Amice“ mit einfühlsamen
Liedern und Balladen von der Renaissance bis zur Moderne. Das Trio aus Lüdinghausen
und Mecklenbeck gab dem Konzert eine besondere Färbung. Von Claudio
Monteverdis „Quante son stelle in ciel“ bis zu traditionellen englischen
Balladen boten „Tre Amiche“ feinste Gesangskultur. Bei „Fly me to the
moon“ und „How high the moon“ zeigten die drei Freundinnen ihre in zehn
Jahren „on Stage“ ausgebildeten Qualitäten. Da ließ man sich gerne ein
„Good night, Sweetheart“ wünschen.
Und mit einem selten so wunderbar gehörten „Milestones“ von Miles Davis
zeigte sich „Vocalisa“ als Jazzchor der Extraklasse. Lang anhaltenden
Beifall ernteten die Sängerinnen für eine grandiose Würdigung dieses Tages.
VON VON
AXEL ENGELS Westfälische Nachrichten, 10.3.2008
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Himmlisches Musikvergnügen - Trio "Tre
Amiche" brillierte im "Haus der Begegnung"
Münster-Albachten. Der Kosmos zog sich
wie ein roter Faden durch das breit gefächerte Repertoire: Mit einer geradezu
himmlischen Programmauswahl brillierte das Trio "Tre Amiche"
anlässlich seines zehnjährigen Bestehens im "Haus der Begegnung".
Marietta Schwenger (Klavier und Alt), Friederike
Schepper-Lambers (Mezzosopran) und Angelika Matthaei (Mezzosopran) sangen vom
"Abendstern" (von Robert Schumann), ließen die Sonne Italiens
("Santa Lucia") erstrahlen, intonierten jazzige Hommagen an den Mond
("How high the moon") und stimmten Pop an. Unbekanntes, aber auch
Titel mit hohem Wiedererkennungswert erklangen: Zu letzteren zählte die in
deutscher Sprache zu Gehör gebrachte Hair-Hymne "Aquarius".
Die Solistinnen bewiesen erstaunliche
Stilvielfalt und ließen kaum eine Epoche aus. Ob mit oder ohne
Klavierbegleitung, ob einzeln, im Duett oder Terzett, der musikalisch sehr
variationsreiche Blick auf den Sternenhimmel quer durch die Jahrhunderte
begeisterte.
Dazu trug neben der akzentuierten Vortragsweise
das stimmungsvolle Ambiente bei: Einzeltische und ein auf die Bühnenwand
projizierter Planet rundeten den gelungenen Konzertabend mit seinem
allumfassenden Motto ab. "Unser Leben wird von Himmelskörpern
begleitet", eröffnete Angelika Matthaei den Zuhörern. Dass sie während
dieser spannenden Reise von Claudio Monteverdi bis Bobby Hebb
("Sunny") auch der Venus begegneten, vermochte kaum zu verwundern.
"The nearness of qou", solo vorgetragen von Marietta Schwenger,
gehörte sicherlich zu den unbestrittenen Höhepunkten.
-tu- Westfälische Nachrichten, Montag, 29.Oktober 2007
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Eine Kleine Nachtmusik oder: Das Naschen schmeckt so gut
von Erhard Obermeyer / Januar 2006
Rosmarin-Jus mit Due pupille
amabili, Topfenschaum auf Luci care, luci belle - es war ein zärtlich
verspielter, verliebter Mozart, der nach einem Gaumen-zärtlichen Menü serviert
wurde. Was heißt serviert - er wurde gesungen, gespielt, ja temperamentvoll
nachgelebt. Die Civilisten nahmen Konzert und Dinner am festlichen Neujahrsabend
begeistert auf, der große Saal im Hause des Zwei-Löwen-Klubs war nahezu
überfüllt: Ein gelungener Auftakt zum Mozart-Jahr.
Tre Amiche, die drei Freundinnen
kennen sich schon lange: Angelika Matthaei, Friederike Schepper-Lambers (beide
Mezzosopran) und Marietta Schwenger (Alt) wurden begleitet von Wilhelm Rodenberg
am Flügel. Aber sie meisterten genau so souverän den anspruchsvoll schwierigen
a-capella-Gesang. Und der Pianist bewies, dass er über die stützende
Begleitung hinaus auch als Solist zu glänzen vermag. Das Programm setzte sich
zusammen aus kleinen Liedern und Stücken, die viel mit Mozarts Leben zu tun
hatten, mit seinen sehnsüchtigen Liebschaften und seinen gar nicht so geheimen
Leidenschaften, die Friederike Schepper-Lambers Gelegenheit gaben, ihren
wunderschönen Mezzosopran zu entfalten. Angelika Matthaei führte und
kommentierte mit Anekdoten, Briefen und biografischen Zitaten durch den bunten
Reigen, der schlicht kurzweilig war. Und bewies dazu im zeitgenössischen
Kostüm auch ihr komödiantisches Talent.
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Mozart-Abend mit Anekdoten und Wein
Gesangstrio "Tre Amiche" begeisterte in
Ludgerusschule
Münster-Albachten. Mit Mozartkugeln und Wein wurden die Besucher des
Konzertabends "Zärtlicher Mozart" am Samstag in der Ludgerusschule
empfangen. Neben kulinarischen Genüssen warteten zahlreiche musikalische
Leckerbissen auf das Publikum. Schließlich hatte das Gesangstrio "Tre
Amiche", bestehend aus Angelika Matthaei, Friederike Schepper-Lambers
und Marietta Schwenger, ein vielfältiges und nicht ganz gewöhnliches Programm
zusammengestellt. "Wir möchten die Zuhörer am samtroten Faden durch den
Abend führen. Deshalb sollen Anekdoten aus Mozarts Liebesleben Gesang und
Klavierspiel unterbrechen", erläuterte Matthaei das Konzept der
Veranstaltung. Um die Wirkung ihrer aufwändigen Kostüme zu unterstreichen
hatten die Künstlerinnen den Ballettsaal mit Kerzenleuchtern und einem Porträt
des Komponisten in einen barocken Salon verwandelt. In dieser Atmosphäre musste
der Funke sofort überspringen, als die Frauen ihre Version der "Kleinen
Nachtmusik" anstimmten.
Auch bei den Klaviersonaten, die Wilhelm Rodenberg im Anschluss vortrug,
hörte das Publikum konzentriert und fast andächtig zu. Zwischen den
Musikstücken gaben die drei Sängerinnen Liebesgeschichten aus dem Leben des
Komponisten zum Besten. ... Viele Zuhörer drückten ihren Enthusiasmus nicht
nur durch gebührenden Applaus aus, sondern sangen aus voller Kehle mit, als das
Trio zum Abschluss den Kanon "Bona Nox" anstimmte.
-ab- Westfälische Nachrichten, 7. November 2005
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Auch als Verführer ganz groß
"Der zärtliche Mozart" zeigte den bekannten
Komponisten von einer anderen Seite
Albachten - ... Dass das Gesangstrio "Tre Amiche" im bis auf den
letzten Platz gefüllten Ballettsaal der Musikschule Albachten mit "Drei
Knaben" auch ein Stück aus der bekannten Mozart-Oper intonierte, war nur
einer der vielen Glanzpunkte dieser gelungenen Hommage. ... Vom mehrsprachigen,
bereits Kindern bekannten Kanon "Gute Nacht" über Trio-, Duo- und
Solo-Beiträge bis hin zu amourösen Episoden aus der Biografie des lebensfrohen
und zuweilen liebestrunkenen Komponisten reichte das Spektrum. Stilvolles
Ambiente Für exzellenten Gesang sorgten Angelika Matthaei (Mezzosopran),
die auch die Anekdoten vortrug, Marietta Schwenger (Alt und Klavierbegleitung)
sowie Friederike Schepper-Lambers (Mezzosopran, auch solo), wunderschön von
Wilhelm Rodenberg am Klavier begleitet. Bei Stilvollem Kerzenschein-Ambiente
erfuhren die Zuhörer, dass der lebenslustige Wiener ... Chancen in der
Damenwelt besaß. - die humorvolle Vortragsweise der von Angelika Matthaei aus
Briefstellen und Büchern gesammelten Zitate verlieh der Vorstellung im Wechsel
mit Musikbeispielen besondere Qualität. ... Im "Zauberer",
vorgetragen von Friederike Schepper-Lambers, widmete sich Mozart ... der
Verführungskunst. ... Auch mal frivol Einen Hauch von Cabaret bescherte
ein Strumpfbändchen - das "Bandel", ein frivoles Terzett, mit dem
Angelika Matthaei als Mozart höchstpersönlich ... brillierte. "Im
nächsten Jahr wäre er 250 Jahre alt. Wir läuten das Mozart-Jahr ein",
erklärte das Gesangstrio den Anlass seines Auftritts. Leicht und verspielt wie
die Melodien des Komponisten: Davon zeugte diese beschwingte Präsentation. Das
Publikum dankte mit lang anhaltendem Beifall. -
TUS - Münstersche Zeitung, 7. November 2005
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Feine Nuancen
Konzert: Petrikirche Münster
Das "Orlando-di-Lasso-Ensemble" ... Mit großer Hingabe und
Präzision sang das achtköpfige Ensemble, begleitet von fünf Kammermusikern...
Die meditative Gelassenheit der Musik ... wurde durch die sensible
Herangehensweise des Ensembles deutlich. Die Akzentuierung feiner Nuancen stand
im Vordergrund und trug die dramaturgische Innenspannung und unterstützte die
sinnliche Strenge der Musik.
Esther Horn - Münstersche Zeitung, 6. April 2004
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Trotz Halls feine Strukturen transparent gemacht
Orlando-di-Lasso-Ensemble spielte in der Petrikirche
Rundherum überzeugender Vortrag des Ensembles ... Die wortmalerischen
Details waren sehr schön nachvollziehbar, die Intonation ohne Makel.
Nicolas Hellenkemper, Westfälische Nachrichten, 6. April 2004
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Musikalische Ehrenrettung für "Vorläufer" der Passion
Die beiden weiblichen Solisten ... absolvierten ihr Pensum
auf der Basis soliden Könnens ... mit einigen schönen Partien warteten ... sie
auf; die Altistin etwa in der Totenklage "Dein Jesus hat das Haupt geneiget
..."
Die Glocke, 23. März 2004
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Kirchenmusik auf höchstem Niveau
... Friederike Schepper-Lambers glänzte in Arien sowie als Judas und
Kriegsknecht.
Westfälische Nachrichten, 23.3.2004
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Gesang mit viel Witz und Gefühl - Liederabend mit dem
Terzett "Tre Amiche"
.. präsentierten Friederike Schepper-Lambers (Sopran),
Angelika Matthaei (Mezzosopran) und Marietta Schwenger (Alt/Piano) den rund 60
begeisterten Zuhörern in dem voll besetzten Ballett-Saal ... unter dem Motto
"Liebe, Lust und Leid" mit viel Witz und Verve Liebeslieder aus fünf
Jahrhunderten.
Münstersche Zeitung, 25.11.2003 und
Westfälische Nachrichten, 24.11.2003
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Hochgenuss: Einen musikalischen Hochgenuss präsentierte das
münsterische Ensemble "orlando di lasso" am Samstagabend in der
Herberner St.-Benedikt-Pfarrkirche. Die Renaissance-Musiker unter der Leitung
des münsterischen Domchordirektors Prof. Heinz-Gert Freimuth brachten
anlässlich der Feierlichkeiten zum 100-jährigen Bestehen des Kirchenchors St.
Benedikt ihr eindrucksvolles Repertoire zu Gehör.
Westfälische Nachrichten, 30.10.2001
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Heike Hallaschka (Sopran), Axel Mendrik (Tenor) und
Maximilian Kramer (Baß), in Senden bereits bekannt, sangen die Parts der drei
Erzengel Raphael, Uriel und Gabriel mit außerordentlicher Ausdruckskraft und
überzeugten in der Entfaltung wunderschöner Klangfarben, auch in Duett und
Terzett. Im Schlußchor ergänzte die Mezzosopranistin Dr. Friederike
Schepper-Lambers die Reihe der Solisten.
Westfälische Nachrichten, 28.5.1997
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Ein kleiner Männerchor sowie Friederike Schepper-Lambers
(Mezzo-Sopran) ... beschlossen den "unterhaltsamen" Programmteil mit
einigen charmant vorgetragenen Schlagern und Tangos aus den 30er Jahren.
Westfälische Nachrichten, 24.5.1994
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Keine Arien, keine Sololieder, sondern Ensembleszenen
standen auf dem Programm, die mit zwei apart harmonisierenden Volksliedern
begannen und bis zu Rossinis Katzenduett (gar nicht kratzig Friederike
Schepper-Lambers und Norbert Kerkhoff) reichten. ... Für den krönenden
Abschluß, die "Bettelzech" von Valentin Rathgeber, hatten sich die
vier Sängerinnen und Sänger (außer Schepper-Lambers und Kerkhoff noch Sigrid
Vierck und Matthias Schnettger) gar "in Schale" geworfen, um das
Betteln nach einem Almosen und die Freude beim derben Tanz möglichst echt
wirken zu lassen. ... und damit die sängerischen Leistungen noch unterstrich.
Westfälische Nachrichten, 27.4.1994
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Ausschnitte aus "Westside-Story" und "Porgy
und Bess" stellten stimmliche Qualität und gestalterische Fähigkeiten
sowohl der Solisten Vivian Redl (Sopran), Friederike Schepper-Lambers (Mezzo-Sopran) als auch des Oberstufenchores unter Beweis.
Westfälische Nachrichten, 29.5.1993
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Auch vermochte das selten aufgeführte "Ave
Maria" von Zoltan Kódaly (Friederike Schepper-Lambers, Alt-Solo) die
Zuhörer in seinen Bann zu ziehen.
Münstersche Zeitung, 8.12.1992
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Die stimmliche Ausgewogenheit, die gute
Ensembleübereinstimmung, die keinesfalls überforderten Solisten blieben im
übrigen auch hier die Voraussetzung, diesem wahrhaft romantischen Werk voller
melodiöser Liedhaftigkeit Gelöstheit, aber auch musikalische Ernsthaftigkeit
zu verleihen.
Westfälische Nachrichten, 2.12.1980
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